Früherkennung Durchblutungsstörung der Beine

Die periphere arterielle Verschluss-Krankheit (pAVK) ist weitaus gefährlicher und verbreiteter, als vielfach angenommen. Trotzdem wird die pAVK selbst bei Risikogruppen wie Rauchern, Diabetikern oder älteren Menschen oft zu spät diagnostiziert. Das liegt auch daran, dass die Erkrankung lange Zeit keine Beschwerden verursacht.
Mit unserer automatisierten Messung des Knöchel-Arm-Index (englischer wissenschaftlicher Begriff: ankle-brachial-index = ABI) können Sie frühzeitig Ihre Gefährdung erkennen.

Der Knöchel-Arm-Index wird wird beim liegenden Patienten durch gleichzeitige Blutdruckmessung an allen vier Gliedmaßen schmerzfrei bestimmt. Der Knöchel-Arm-Index ist der Verhältniswert aus den am Unterschenkel und am Oberarm gemessenen systolischen Blutdrücken (Systolischer Blutdruckwert am Knöchel geteilt durch systolischen Blutdruckwert am Arm).
Ein Quotient von 0,9 bis 1,2 gilt als normal. Je kleiner der Quotient wird, desto größer ist das Ausmaß der Durchblutungsstörung an den Beinen.

Bei krankhaften Befunden ist das Ergebnis als Hinweis für das Vorliegen genereller Durchblutungsstörungen im Körper zu werten. Es empfiehlt sich dann eine weitere Abklärung.

Wenn Sie Ihr Risiko frühzeitig kennen möchten, sprechen Sie uns bitte darauf an.

Fortbildungszertifikat der ÄKN für Dr. Markus Ennen 2016

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