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Coronavirus-Pandemie

Wir haben für Sie auf dieser Seite so einiges zusammengetragen, was uns im Hinblick auf die Coronavirus-Pandemie berichtenswert erscheint. 

So finden Sie im weiteren Informationen zu folgenden Aspekten:

  1. Corona-Impfung allgemein
  2. Aufklärung- und Einwilligungsbogen zur Impfung zum Herunterladen und Ausdrucken
  3. Corona-Impfung bei Kindern und Jugendlichen?
  4. Corona-Impfung bei Schwangeren und Stillenden?
  5. Aufrischungsimpfung für bereits Geimpfte?
  6. So funktionieren die Corona-Impfstoffe
  7. Abstriche auf SARS-CoV2 (PCR-Test, Antigen-Schnelltest, Selbsttest)
  8. Praxisbesuch in Zeiten der Corona-Pandemie
  9. Die Corona-Warn-App
  10. Reiserückkehrer nach Deutschland
  11. Nasen-Mundschutz bei Kindern

 

Außerdem haben wir für Sie einige Links eingebaut, die sie zu weiterführenden seriösen Informationsquellen führen. Im Download-Bereich finden Sie nützliche Dokumente, die sie sich selber ausdrucken oder abspeichern können. 

Sollten Sie Informationen vermissen, geben Sie uns Ihre Anregung gerne weiter, am besten per Kontaktformular. 

Herzlichen Dank! 

Corona-Impfung

Durch die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) wurden seit Dezember 2020 bislang die Zulassungserlaubnis für folgende vier Impfstoffe gegen das SARS-CoV-2-Virus erteilt:

  1. COMIRNATY von der Firma BioNTech/Pfizer,
  2. SPIKEVAX von der Firma Moderna,
  3. VAXZEVIRA von der Firma AstraZeneca und
  4. COVID-19 Vaccine Janssen von der Firma Johnson&Johnson.

 

Über die Details informieren Sie sich gerne hier

Zunächst wurden durch mobile Impfteams Angehörige der höchsten Risikogruppe und deren Pflegepersonal in den Heimen geimpft. Parallel dazu sind sogenannte Impfzentren aufgebaut worden, für den Landkreis Friesland befindet sich dieses in Roffhausen (Schortens), in der Potsdamer Straße 10 (Anfahrtsbeschreibung s. u.). Dort wurden seit Januar 2021 in großem Impfung Covid-Impfungen der Bevölkerung durchgeführt.

Nachdem zunächst die Menschen geimpft wurden, die eine altersbedingte, medizinische oder berufliche Priorisierung erhalten hatten, können alle Menschen in unserem Land ab 12 Jahren einen Impftermin für eine Covid19-Impfung vereinbaren.

Dies geschieht  noch bis Ende September 2021 über die kostenfreie Rufnummer 0800 99 88 665 oder das internetbasierte Impfportal des Landes Niedersachsen. 

Auch viele Haus- und Facharztpraxen beteiligen sich seit dem Frühjahr 2021 aktiv an der Impfkampagne gegen COVID-19. Wir sind selbstverständlich mit dabei und impfen mit dem Covid19-Impfstoff COMIRNATY der Firma BiontechPfizer - auch nach der Schließung der Impfzentren zum 30. September.

Jede:r Impfwillige: ab 12 Jahren kann sich per Mail, Kontaktformular oder Telefonanruf an unserer Praxis wenden, um einem Impftermin zu vereinbaren.

Nutzen Sie auch gerne unser neues Online-Buchungssystem auf der Startseite unserer Homepage.

Bitte sehen Sie unbedingt davon ab, uns wegen allgemeiner Fragen rund um das Thema "Corona-Impfungen" telefonisch zu kontaktieren. Dies übersteigt unsere zeitlichen und personellen Möglichkeiten bei weitem und beeinträchtigt den regulären Praxisablauf deutlich! 

Nutzen Sie die Informationen auf dieser Homepage unter AKTUELLES oder auch CORONAVIRUS-PANDEMIE.

Corona-Impfungen bei Kindern und Jugendlichen?

Sie denken darüber nach, ihr Kind gegen SARS-CoV2 impfen lassen, sind sich aber noch unsicher? 

Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat am Freitag, 28. Mai 2021, den Impfstoff COMIRNATY der Firma BiontechPfizer auch für die Altersgruppe der 12 - 15-jährigen formal zugelassen. Dabei stützt sich die Entscheidung auf eine einzige Studie, in der 2.260 Kinder eingeschlossen worden. Von denen erhielten 1.005 den echten Impfstoff, die Anderen eine Plazebo-Lösung. 

Nach dem bisherigen Wissensstand führt eine Infektion mit dem SARS-CoV2-Virus bei Kindern und Jugendlichen ohne Vorerkrankungen nur in den seltensten Fällen zur einer gravierenden Erkrankung. Aktuelle Daten aus England zeigen, dass innerhalb des ersten Pandemiejahres 251 Kinder und Jugendliche wegen einer Covid19-Erkrankung auf einer Intensivstation landeten, 25 starben daran. Bei zwölf Millionen Minderjährigen in Großbritannien entspricht das einem Risiko von zwei zu einer Millionen (Quelle: Süddeutsche Zeitung, 09.07.21). 

Dass SARS-CoV-2-Infektionen bei Kindern und Jugendlichen überwiegend asymptomatisch verlaufen oder mit lediglich milden Beschwerden einhergehen, ist weithin akzeptierter Konsens. Bis Mitte Mai 2021 wurden dem Robert Koch Institut (RKI) 188.532 Infektionen bei 12- bis 17-Jährigen gemeldet, 1.849 (1%) Jugendliche davon waren im Krankenhaus. Von den stationär behandelten Kindern und Jugendlichen musste wiederum 1% intensivmedizinisch versorgt werden (Altersgruppe 1 bis 17 Jahre). Ursächlich an COVID-19 verstorben sind hierzulande laut RKI-Meldedaten zwei Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren, die beide schwere Vorerkrankungen hatten. Daraus errechnet sich eine Fallsterblichkeit von 0,001%. (Quelle: STIKO, Epidemiol. Bull. 2021; Nr. 23: 3-32)

Die für Impfempfehlungen in  Deutschland zuständige Ständige Impfkommission (STIKO) hat am 16. August 2021 nach Auswertung umfangreicher Daten der weltweit vorgenommenen COVID19-Impfungen bei Kindern und Jugendlichen Ihre bisher zurückhaltende Impfempfehlung aufgehoben. 

Die STIKO sieht nunmehr in der Güterabwägung einen überwiegenden Nutzen der Impfung auch in der Altersklasse der 12 - 15jährigen im Verhältnis zu den vorhandenen, seltenen Risiken bzw. Nebenwirkungen.

Da wir Ärzte uns fachlich an die Entscheidungen der STIKO halten, bieten wir nun auch Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren eine Impfung gegen COVID19 mit dem Impfstoff COMIRNATY von der Firma BioNTechPfizer an.

Alternativ können sich Eltern, die sich mit ihren Kindern in dieser Altersklasse für eine Impfung gegen Covid19 entscheiden, aber genauso gut über das internetbasierte Impfportal des Landes Niedersachsenan einen Termin im Impfzentrum in Roffhausen buchen. 

Bitte sehen Sie von allgemeinen Anfragen per Telefon oder Mail in Sachen "Corona-Impfung" ab. Dies übersteigt unsere Kapazitäten und beeinträchtigt die Praxisabläufe unnötig. 

Corona-Impfungen bei Schwangeren und Stillenden?

Seit Beginn der weltweiten Impfkampagne gegen Covid19 hat es Diskussionen um die Risiko-Nutzen-Abwägung einer Impfung von Schwangeren und Stillenden gegeben. 

Nach intensiver Sichtung der zunehmenden Datenlage und Bewertung der vorliegenden Erkenntnisse hat die Ständige Impfkommission am 10. September 2021 eine klare Empfehlung für eine solche Impfung ausgesprochen. 

Sehr gerne können sich schwangere oder stillende Frauen somit auch in unserer Praxis mit dem Impfstoff COMIRNATY der Firma BioNTechPfizer impfen lassen. 

Wenden Sie sich bitte per Mail, Kontaktformular oder Telefonanruf an unserer Praxis, um einem Impftermin zu vereinbaren.

Nutzen Sie auch gerne unser neues Online-Buchungssystem auf der Startseite unserer Homepage.

Aufrischungsimpfung für Geimpfte?

Während wir uns noch intensiv darum bemühen, Menschen aller Altergruppen ab 12 Jahren von der Sinnhaftigkeit einer Impfung gegen COVID19 zu überzeugen, nimmt in Fachkreisen und vor allem in der Politik die Debatte um den Zeitpunkt der ersten Auffrischungsimpfung Fahrt auf. 

Nach dem heutigen Stand der Erkenntnisse ist eine generelle Aufrischung für doppelt Geimpfte zurzeit nicht indiziert! 

Auch wenn die Zahl der Antikörper mit zunehmenden Abstand zur zweiten Impfung langsam abfällt, so hat die Impfung doch das sogenannte abwehrzellbasierte Immunsystem trainiert. Dieses ist für die verzögerte aber sehr effektive Bekämpfung des Coronavirus im Falle einer Infektion zuständig. Mit anderen Worten, ein im wesentlichen gesundes Immunsystem ist nach einer regelhaft durchgeführten Doppelimpfung sehr wohl in der Lage, eine schwere COVID19-Erkrankung zu verhindern. 

Umgekehrt bedeutet das, dass Menschen mit einem angeschlagenen Immunsystem sicherlich gefährdeter sind. Dies sind hoch Betagte, aber auch Menschen, die unter einer immunsupprimierten Therapie stehen, wie Tumor- oder Rheumapatienten. Für diese hat unter anderem auch der bekannte Virologe Prof. Drosten von der Charité aktuell die Empfehlung zur Auffrischungsimpfung gegeben. 

Solange die Ständige Impfkommission keine Empfehlung für solche Auffrischungsimpfungen gegen Covid19 ausspricht, werden wir in unserer Praxis auch nicht damit beginnen. 

Wir bitten von Anfragen zu dieser Thematik abzusehen, es überfordert unserer personellen und zeitlichen Ressourcen!

So funktionieren die Corona-Impfstoffe

 

Schematische Darstellung der Vorgänge, die durch eine Coronavirus-Infektion bzw. durch die aktuell zugelassenen Impfstoffe ausgelöst werden. 

Quelle: dpa / Nature

Seit Beginn der Coronavirus-Pandemie arbeiten Forscherteams weltweit an der Entwicklung von Impfstoffen gegen die Erkrankung Covid19. Seit dem Jahreswechsel 2020/21 haben es die ersten zur Zulassung für die breite Anwendung am Menschen geschafft. Wenn Sie sich für die Details der Wirkweise und der Reaktionen des menschlichen Immunsystems auf Infektion und Impfung interessieren, empfehlen wir Ihnen folgenden Artikel der Zeitschrift ZEIT-Online.

Die bisherigen Erfahrungen mit den verschiedenen Impfstoffen zeigen, dass es insbesondere bei jüngeren Impflingen zu ausgeprägteren Reaktionen vor allem in den ersten 24 bis 48 Stunden nach der Impfung kommen kann. 

Diese umfassen Schmerzen im geimpften Arm, Kopf- und Gliederschmerzen, Fieber und Schüttelfrost sowie Übelkeit und Schwindel. Durch eine Einnahme von beispielsweise Paracetamol vor und ggf. wiederholt nach der Impfung können diese unangenehmen Auswirkungen verringert werden. Entzündungshemmende Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Diclofenac werden dagegen nicht empfohlen, sie können aufgrund ihrer Wirkweise die Immunantwort des Körpers beeinträchtigen.

Schwerwiegende Nebenwirkungen durch einen der verwendeten Corona-Impfstoffe sind bislang eine absolute Rarität geblieben. 

Allerdings haben Berichte über das vereinzelte Auftreten von sogenannten Sinusvenenthrombosen  in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung durch die Vektor-Impfstoffe von AstraZeneca und Johnson&Johnson überwiegend bei jüngeren Frauen dafür gesorgt, dass die Ständige Impfkommision diese Impfungen seit dem 31. März nur noch für Impfwillige über 60 Jahren uneingeschränkt empfiehlt. Auch wenn die eine Impfung jüngerer Personen rein rechtlich möglich ist, halten wir Ärzt:innen in unserer Praxis uns strikt an die fachlich begründete Empfehlung!

Im Zusammenhang von Impfungen mit dem Impfstoff COMIRNATY der Firma BiontechPfizer sind in letzter Zeit vermehrt Fälle von Herzmuskelentzündungen bei jungen Männern aufgetreten. Die Fälle fielen erstmals in Israel auf. Laut Angaben der israelischen Regierung traten unter fünf Millionen Geimpften zwischen Dezember 2020 und Mai 2021 insgesamt 275 Fälle auf, meist nach der zweiten Biontech/Pfizer-Impfung. Demnach sei vor allem die männliche Altersgruppe zwischen 16 und 30 Jahren anfällig, besonderer Fokus lag dabei jedoch auf den 16- bis 19-Jährigen. Mittleweile gibt es solche Berichte auch aus den USA: Hier sind bislang (09. Juli 2021) etwa 600 Fälle vor allem bei männlichen Jugendlichen und jungen Erwachsenen bekannt geworden, dies ist vergleichsweise keine hohe Zahl - aber  Die in den USA zuständige Ausichtsbehörde CDC erklärt dazu, dass diese Fälle "selten" seien, wohl aber höher, als bei dieser Altersgruppe sonst zu erwarten wäre. "Die große Mehrheit" der Betroffenen habe sich "mit Ruhe und unterstützender Behandlung wieder vollständig erholt". Weitere Untersuchungen zu einem möglichen ursächlichen Zusammenhang zwischen Impfung und Herzmuskelentzündungen laufen, junge Männer sollten starke körperliche Belastungen ein bis zwei Wochen nach den jeweiligen Impfungen meiden.

Wann macht ein Abstrich auf das Coronavirus SARS-CoV-2 Sinn?

Der Nachweis auf das Vorliegen des Virus SARS-CoV-2 läuft über Abstriche aus dem Mund-, Nasen- oder Rachenraum. Dabei gibt es verschiedene Testverfahren.

PCR-Tests – der „Goldstandard“. Sie werden nach ärztlicher Entscheidung eingesetzt, um zum Beispiel bei einer Person mit Symptomen oder asymptomatischen Kontaktpersonen abzuklären, ob eine Infektion mit SARS-CoV-2 vorliegt. Auch wenn ein Antigen-Schnelltest (s. u.) positiv ausfällt, schreiben die Gesundheitsämter die nachfolgende Durchführung eines PCR-Tests vor. 

Die Kosten für den Test übernimmt dann auch die jeweilige Krankenkasse, auch wenn ein solcher Test vor einem geplanten stationären Aufenthalt in einem Krankenhaus oder einer Reha-Klinik gefordert ist. PCR-Tests aufgrund von Einreisebestimmungen von Urlaubsländern müssen aus eigener Tasche bezahlt werden. 

Auch unsere Praxis führt Abstriche auf das SARS-CoV-2-Virus im Rahmen einer eigenen Infektionssprechstunde außerhalb des normalen Praxisbetriebs durch. Hierfür müssen Sie sich unter der Rufnummer 04461/74300 vorab einen Termin geben lassen. 

Antigen-Schnelltests kommen derzeit in Pflegeheimen, Krankenhäusern oder Schulen zum Einsatz, um Personal oder Bewohner regelmäßig zu testen. Ihre Aussagekraft ist nicht so sicher wie bei den PCR-Tests, liegt aber aber korrekter Probenentnahme bei über 90% Sensitivität. 

Seit dem Frühjahr 2021 können sich alle Einwohnerinnen und Einwohner (ohne Symptome!) kostenlos testen lassen (Sog. "Bürgertests"). Diese Schnelltests werden von geschultem Personal durchgeführt und ergeben nach 15 - 30 Minuten ein Ergebnis, über das es eine offizielle Bescheinigung gibt. Im Landkreis Friesland sind verschiedene Testzentren, dafür eingerichtet worden. So einen Schnelltest können Sie nach Voranmeldung (s. o.) aber auch in unserer Praxis vornehmen lassen.

Darüber hinaus stehen nun auch Antigen-Schnelltests für die Eigentestung zur Verfügung. Diese Selbsttests können zusätzliche Sicherheit in konkreten Situationen im Alltag geben – etwa bei einem privaten Besuch oder der Ausrichtung einer Feier. Aktuell werden diese Tests über Supermärkte und Drogerieketten angeboten und kosten etwas 5 € pro Stück. Ihre Aussagesicherheit hängt ebenfalls sehr von der richtigen Durchführung durch die Anwender ab, weswegen hier eine falsche Sicherheit bei negativem Ergebnis droht.

Für alle Schnell- oder Selbstteste gilt: Bei einem positiven Ergebnis, muss dieses unbedingt durch einen PCR-Test bestätigt werden.

Weitere Hintergrundinformationen zu den verschiedenen Testverfahren finden Sie hier

Wie "sicher" ist ein Praxisbesuch in Zeiten der Corona-Pandemie?

Seitdem die Infektionswelle Deutschland im März 2020 erreicht hat, haben wir in unserer haus- und kinderärztlichen Gemeinschaftspraxis die Schutzmaßnahmen drastisch verschärft.

Damit gelingt es uns, den Regelbetrieb umfassend aufrecht zu erhalten und gleichzeitig den höchstmöglichen Infektionsschutz für unsere Patienten, Mitarbeiter und uns selber zu gewährleisten.

Dazu gehören folgende Maßnahmen:

  • Es gibt eine strikte zeitliche Trennung von Patienten mit Atemwegsinfekten von allen anderen Patienten. Alle Patienten, die grippale Symptome wie Kopf- und Gliederschmerzen in Verbindung mit Schnupfen, Husten und/oder Fieber aufweisen und unbedingt ärztlich untersucht werden möchten, erhalten nach telefonischer Voranmeldung eine präzise Uhrzeit und einen festen Arzt zugewiesen. Patienten, die sich ohne Termin in die Praxis begeben, werden zurückgewiesen! 
  • In dieser sogenannten Infektionssprechstunde arbeiten die behandelnden Ärzte im sogenannten Vollschutz, das heißt mit FFP2-Maske, Anzug, Schutzbrille und Handschuhen. Die genutzten Räumlichkeiten und Untersuchungsgeräte werden nach jedem Patienten gründlich desinfiziert. Für Patienten mit anderen Anliegen besteht in dieser Zeit ein Betretungsverbot für die Praxis.
  • Alle anderen Untersuchungen und Behandlungen einschließlich sämtlicher Vorsorgen finden selbstverständlich weiterhin und außerhalb der vorgenannten Infektionssprechstunde statt. Dabei bitten wir Sie zum Schutz anderer einen mitgebrachten eigenen Nasen-Mundschutz zu tragen.
  • Auch das Einlesen von Versichertenkarten, das persönliche Bestellen oder Abholen von Rezepten oder Überweisungen ist bis auf weiteres nur noch zu folgenden Zeiten möglich:

Montag bis Freitag:  von 08:00 bis 12:00 Uhr 


Montag, Dienstag, Donnerstag:  zusätzlich von 15:00 bis 17:30 Uhr

An Freitagnachmittagen findet bis auf weiteres KEINE Sprechstunde sondern durchgehende Coronaimpfungen mit vorheriger festern Terminvereinbarung statt. In dieser Zeit ist das Betreten der Praxis mit anderen Anliegen NICHT möglich!

  • Nutzen Sie für die Bestellungen Ihrer Dauermedikamente unbedingt das Rezepttelefon der Praxis (743024) oder das Bestellformular unserer Homepage. Nennen Sie uns zudem Ihre Apotheke vor Ort, dann geben wir die ausgestellten Rezepte dorthin. Chronisch Kranke oder alte Menschen sollten den Lieferservice der örtlichen Apotheken in Anspruch nehmen oder sich die Medikamente von Helfern aus dem privaten Umfeld bringen lassen.

Wir setzen auf Ihr Verständnis  und Ihre Mithilfe - nur gemeinsam werden wir Erfolg gegen die Pandemie haben!

Corona-Warn-App

Die Corona-Warn-App

Seit Mitte Juni 2020 steht in Deutschland die sogenannte Corona-Warn-App zur Nutzung zur Verfügung, die über die gängigen Stores kostenfrei heruntergeladen werden kann. 

Sie soll ihre Nutzer darüber informieren, ob und wann sie innerhalb der vergangenen 14 Tage mit einer corona-positiv getesteten Person Kontakt hatten. In solchen Fällen sollten Betroffene telefonischen Kontakt mit unserer Praxis aufnehmen, damit wir gemeinsam entscheiden, ob und wann ein Corona-Abstrich durchgeführt werden sollte. Die Kosten für einen Test auf SARS-CoV-2 aufgrund einer Alarmierung durch die Warn-App übernehmen die Krankenkassen.

Außerdem eignete sich die Warn-App hervorragend dafür, seinen eigenen Corona-Test unmittelbar nach Abnahme verschlüsselt einzulesen und in der Regel nach 24 - 48 Stunden das Ergebnis selbstständig abzurufen!

Eine Erweiterung der App bietet seit längerem auch die Möglichkeit des Online-Check-in, beispielsweise in Restaurants, Museen oder Geschäften, die hier mitmachen. 

Seit Juni 2021 verfügt die Warn-App auch über die Funktion zur Erzeugung eines digitalen Impfnachweises nach Komplettierung des vollständigen Impfschutzes gegen Covid19. Hierzu benötigen die Geimpften einen QR-Code, den sie in der Regel dort erhalten, wo die Impfungen durchgeführt wurden. Alternativ übernehmen das die meisten Apotheken als kostenlose Serviceleistung für Sie. 

Die CovPass-App

Zwischenzeitlich gibt es eine weitere App des Robert Koch-Instituts, mit der Geimpfte noch einfacher einen digitalen Impfnachweis erzeugen und abspeichern können. Mit der CovPass-App können Bürgerinnen und Bürger das digitale COVID-Zertifikat der EU für die Corona-Impfung auf das Smartphone laden und bei Bedarf vorzeigen. Zudem kann mit der App auch das Zertifikat für die Genesung von einer Corona-Infektion oder für ein negatives Corona-Testergebnis verwaltet werden. Die App ist ein kostenloses Angebot des Robert Koch-Instituts. Die Nutzung der App ist freiwillig und sehr bedienerfreundlich. Zudem haben wir selber die Erfahrung gemacht, dass es völlig komplikationslos sowohl an europäischen Flughäfen als auch für Veranstaltungen in Innneräumen sowie Restaurantbesuchen akzeptiert wird.

Bitte beachten Sie, dass die CovPass-App nur die Zertifikate (QR-Codes) einlesen kann, die den europäischen Vorgaben entsprechen. Die digitalen COVID-Zertifikate der EU werden von den Impfzentren, den Arztpraxen und von Apotheken erstellt. So ist zum Beispiel das Impfzertifikat an der Überschrift „EU COVID-19 Impfzertifikat“ zu erkennen.

Reiserückkehrer

Asymptomatische Reise-Rückkehrer aus einem ausgewiesenem Risikogebiet im Ausland  müssen sich laut aktueller Corona-Verordnung vor ihrer Einreise nach Deutschland digital anmelden

Nach Ankunft müssen sie sich zunächst in häusliche Quarantäne begeben, wenn Sie nicht vollständig geimpft sind oder einen Genesenennachweis vorlegen können. Die Quarantäne kann bei Rückkehr aus sogenannten Hochinzidenzgebieten frühestens nach fünf Tagen mit einem negativen Testergebnis auf SARS-CoV-2 beendet werden. Reiserückkehrer müssen diese Testung selber bezahlen! 

Reisende, die aus einem sogenannten Virusvariantengebiet wieder nach Deutschland einreisen, müssen sogar für 14 Tage in häusliche Quarantäne und können diese auch nicht durch einen Test verkürzen.

Mund-Nasen-Schutz für Kinder während der Corona-Pandemie

Kleine Kinder und Gesichtsmasken? Ab welchem Alter sollten Kinder einen Mund-Nasen-Schutz tragen? Das fragen sich viele Eltern, nachdem die Maskenpflicht nun in allen Bundesländern greift.
Dr. Ulrich Fegeler vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte gibt Eltern Tipps.

Impressionen